„Human Information Filter“ dank Twitter?

Der Mensch im Informationszeitalters hat es definitiv nicht leicht; vor allem im Internet wird er förmlich mit Informationen überflutet. Dank RSS-Feeds können permanent mehrere hundert Newspages auf neue Veröffentlichungen geprüft werden. Eine Folge davon ist die steigende Gefahr der Informationsüberflutung, denn: Irgendwer veröffentlicht immer etwas.

Wie also der Flut der Informationen Herr werden?
Ein allgemeingültiges Patentrezept hat meiner bescheidenen Meinung nach noch niemand gefunden, aber ich kann Ihnen hier einen neuen Gedankengang anbieten:

Wie wär’s mit Twitter?

Jaja, werden Sie sagen, das Gezwitschere sorgt doch für ein Grundrauschen der Extraklasse, wie soll denn ausgerechnet das helfen?
Nun, werde ich dann antworten, vielleicht müsssen Sie es anders verwenden. Wenn Sie Twitterern followen, dann doch hoffentlich weil diese für Sie wichtige Informationen weitertransportieren. Diese Leute (z.b. aus Ihrer Branche) haben eine Seite zum Thema Elearning gesehen, und für so wichtig befunden, dass Sie den Link getwittert haben und zudem den Hashtag #Elearning verwendet haben. Dann könnten diese Informationen auch für Sie relevant sein.
Versuchen Sie einmal, die Leute, denen Sie folgen, unter dem Gesichtspunkt der relevanten Informationen einzuteilen und gegebenfalls eine Liste zu machen. Somit entsteht für Sie ein „Human Information Filter“, der sortiert, welche Informationen für Sie interessant sein können. Bei richtiger Anwendung können Sie so die Informationsflut eines normalen Arbeitstages überstehen, Sie dürfen nur nicht die Angst haben, dass Sie andere Informationen übersehen.

Und für den Fall, dass Sie davon ausgehen, dass wir für Sie relevante Infos zum Thema „E-Learning“, „Captivate 5“ oder „Screencast“ twittern könnten, dann klicken Sie auf den nebenstehenden Button.

Die beiden Buttons in diesem Post werden von Twitterbuttons und Twittericon angeboten.

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